Diözesan-Caritasverband Eichstätt, 11.05.2016

5000 Euro für Qualifizierung langzeitarbeitsloser Menschen

Recyclingfirma Oblinger unterstützt erneut Caritas-Tochtergesellschaft Prodie

Erneut 5.000 Euro hat die Ingolstädter Recyclingfirma von Michael Oblinger der gemeinnützigen Prodie GmbH gespendet. Der Unternehmer übergab gemeinsam mit seiner Frau Carmen Oblinger auf dem Gelände des Recyclingunternehmens Prodie-Geschäftsführer Michael Rinnagl einen symbolischen Scheck. Prodie ist eine Tochter der Caritas-Wohnheime und Werkstätten Ingolstadt und steht für „Produkte und Dienstleistungen“.

Die Gesellschaft mit Sitz in Gaimersheim führt Wohnungsauflösungen, handwerkliche Dienstleistungen und Zuarbeiten für Gewerbe und Industrie durch. Prodie entrümpelt, räumt Dachböden sowie Keller und entfernt Bodenbeläge sowie Tapeten. Dafür beschäftigt die Firma langzeitarbeitslose Menschen, die aus unterschiedlichen sozialen Gründen zuvor keine Beschäftigung auf dem ersten Arbeitsmarkt fanden. Die 5.000-Eurospende wird nach Mitteilung von Michael Rinnagl dazu eingesetzt, um diese mitarbeitenden Menschen intensiv anzuleiten und so gut wie möglich zu qualifizieren. Sie sollen eine sinnvolle Arbeit erfahren  und möglichst dauerhaft für den ersten Arbeitsmarkt fit gemacht  werden. Dazu arbeitet Prodie eng mit den Caritas-Wohnheimen und Werkstätten zusammen. Hauptgesellschafter von Prodie ist der Caritasverband für die Diözese Eichstätt.

Das Recycling-Unternehmen Oblinger hatte bereits in den zurückliegenden Jahren jeweils 5.000 Euro an die Caritas-Tochtergesellschaft gespendet. Zusammen mit der neuen Spende hat es seit 2012 Prodie mit 25.000 Euro unterstützt.

 

5.000 Euro hat die Ingolstädter Recyclingfirma von Michael Oblinger (links) der gemeinnützigen Prodie GmbH erneut  gespendet. Deren Geschäftsführer Michael Rinnagl (rechts) bekam von dem Unternehmer und dessen Frau Carmen Oblinger auf dem Gelände der Recyclingfirma einen symbolischen Scheck. Foto: Caritas-Wohnheime und Werkstätten

 

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